Das Kempinski Hotel Sofia thront majestätisch über der Stadt. Vom Zentrum aus das auf einer Anhöhe gelegene hohe Gebäude schon von weitem erkennbar – mit den Bergen des Witoschagebirges im Hintergrund.

Das Kempinski Hotel liegt im Stadtteil Losenetz, der als eines der teuersten Viertel in Sofia gilt (oder zumindest galt, denn die Neureichen Sofias zieht es zum Wohnen immer mehr in die Vororte). Das Hotel wurde einst durch den japanischen Architekten Kisho Kurokawa und trug auch den Namen “Japanisches Hotel” – viele Menschen in Sofia benutzen diese Bezeichnung noch immer. Jetzt ist es nach einem bulgarischen Maler benannt: Kempinski Hotel Zografski ist die korrekte Bezeichnung.

Das Kempinski Hotel Sofia thront über der Stadt

Das Kempinski Hotel ist eines der älteren Fünf-Sterne-Hotels in Sofia, doch der wunderbare Ausblick, den man in den hohen Etagen auf Sofia hat, ist sonst in keinem anderen Hotel zu finden. Per Straßenbahn (Haltestelle ca. 100 Meter entfernt) oder Taxi ist man in wenigen Minuten im Zentrum von Sofia. Wer die Sehenswürdigkeiten der Stadt lieber zu Fuß erkunden möchte, ist mit dem Grand Hotel oder dem SAS Radison Hotel aber besser bedient. Vom Flughafen Sofia aus hat man zum Kempinski Hotel – verglichen mit den übrigen 5-Sterne-Hotels die längste Anreise.